Unmöglich? gibts nicht!

Jede Lebensplanung wird immer zuerst gedanklich aufgebaut und sollte dann real umgesetzt werden. Warum steht am Beginn immer ein Plan? Logisch! Damit Fehler nicht erst in der Praxis festgestellt werden! 

Als Kind beobachtet man sein Umfeld und versucht alles zu kopieren nach dem Motto: Alles ist möglich! Das ist noch ein natürlicher Ablauf, der bei allen Lebewesen auf der Erde nach diesem Muster abläuft. Das wird so lange geübt bis es funktioniert, egal wie oft wir scheitern. Bis hier ist alles noch möglich, wir genießen noch die vollkommene Freiheit. 

Ab 2-3 Jahren fängt die sogenannte Erziehung an. Unsere Eltern oder die Erziehungsberechtigten sagen uns: Das darfst du nicht, das ist unanständig. Bitte mache das so oder so dann ist es gut. Wir haben den Punkt erreicht, wo das Unmögliche real wird.

Ab diesem Zeitpunkt macht jeder Mensch einen klar vorprogrammierten Weg in dem er den größtmöglichen Nutzen bringt. 

Beim Thema Gesundheit bedeuten die Bereiche Möglich oder unmöglich: LEBEN oder STERBEN. Zum besseren Verständnis ein paar Beispiele:

Mein sechsjähriger Sohn erhielt die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium. Man gab ihm sieben Monate zu leben. Doch er war nur 21 Tage im Krankenhaus. Eines Nachts weinte ich die ganze Nacht und sah die Sterne. Dann sah ich den Sonnenaufgang und in diesem Moment wurde mir klar, dass dieselbe Energie, Kraft und Macht, die das Universum am Leben erhält, auch mir helfen konnte! Alles war eine Synchronisation, die ich intuitiv als Zeichen deutete, dass die Behandlung im Krankenhaus meinem Sohn nicht half. Ich kaufte ein Buch über Naturheilkunde, holte meinen Sohn aus dem Krankenhaus und befolgte alle Anweisungen darin. Ich kaufte mir ein weiteres Buch über visuelle und verbale innere Manipulation. Mein Glaube war so unerschütterlich, dass ich, als das Krankenhaus argumentierte, ich würde den Verstand verlieren und der Krebs sei mit Naturheilmitteln nicht heilbar, ihnen entgegnete: „Sie irren sich!“ Ja, das gesamte Universum half mir und meinem Sohn. Er wird im Jahr 2025 43 Jahre alt.

Als Krankenschwester mit jahrzehntelanger Berufserfahrung finde ich es persönlich kriminell, dass das US-amerikanische Gesundheitssystem nichts mit Gesundheit und alles mit Pharmazeutika zu tun hat!!! Mein Vater erhielt mit etwa 50 Jahren die Diagnose einer unheilbaren Lebererkrankung und die Prognose, nur noch sechs Monate zu leben. Daraufhin aß er jeden Morgen eine ganze Knoblauchzehe, gehackt und mit rohem Honig vermischt, und ließ das Frühstück ganz aus. Einige Monate später ging er wieder zum Arzt – seine Leber hatte sich vollständig erholt. Er wurde 80 Jahre alt.

Nach dem Abstillen waren meine Brüste voller Milch und schmerzten furchtbar. Keine der gängigen medizinischen Behandlungen half. Meine Großmutter riet mir, Kohlblätter auf meine Brüste zu legen, was ich auch tat. Ich spürte sofort Linderung, und die Schmerzen verschwanden innerhalb von 24 Stunden vollständig. Ich glaube, wir haben den Bezug zur Natur verloren und sollten uns diesem Thema wieder mehr widmen, denn es hilft wirklich.
Ich könnte noch viele Beispiele zeigen aber niemand hat die Zeit sich um seine eigene Gesundheit zu kümmern.
Es sei er nimmt sich diese leider brauchen die meisten dafür jemand der sie motiviert in die Eigenverantwortung zu gehen!

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